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Archive for the ‘Osaka University’ Category

Letztes Wochenende bin ich mit zwei Professoren und einem Studenten der Human Sciences Faculty nach Niigata geflogen, um ein buddhistisches Hospiz, genannt Vihara, anzusehen.

先週末は人間科学部の先生の2人と学生の1人と一緒にビハーラという仏教のホスピスを見学するために新潟県に行きました。

Dabei bin ich zum ersten Mal mit einer kleinen Propellermaschine geflogen. Im Hintergrund sieht man schön den Vergleich zu einem „normalen“ Flugzeug.

そのときには初めてプロペラー飛行機で行きました。背景には普通な飛行ことの比較をよく分かりますね。

Nach ca. einer Stunde Flugzeit sind wir in Niigata gelandet, von wo aus es per Bus zum Bahnhof von Niigata ging. Bevor wir von da aus per Shinkansen eine halbe Stunde weiter zu unserem Zielort Nagaoka gefahren sind, gab es erstmal Hegi-Soba. Im Restaurant wurde uns erklärt, dass dieser Name von dem Tablett (Hegi) kommt, auf dem die Soba-Nudeln serviert werden.

約一時間後に新潟に着いて、バスで新潟駅へ行きました。新潟駅から、30分ぐらい目的地の長岡へ言った前、「へぎそば」を食べました。へぎはそばを盛り込んだトレイの名前です。

Der Doppeldecker-Shinkansen 二階新幹線

In Nagaoka haben wir nur schnell unser Gepäck im Hotel abgeladen und sind dann mit dem Taxi zu einem Tageszentrum für Senioren gefahren. Von dort aus wurden wir zu mehreren Altenheimen und Tageszentren gefahren, die alle zur selben Firma gehören und über die ganze Stadt verstreut liegen.

長岡では早く荷物をホテルに入れてから、タクシーで老人ホームとディケアセンターを見に行きました。こぶし園という系列長岡にあちこちに老人のための家を持っています。

Auf dem Weg entdeckten wir etwas Kurioses: Ein überdurchschnittlich langer Feuerhydrant! Diese Länge ist in der Präfektur Niigata nötig, weil dort im Winter sehr viel Schnee fällt. Man nennt Niigata nicht umsonst auch Schneeland (yuki no kuni).

途中でこの異常に長い消火栓を見ました。新潟県は冬のときにたくさん雪があるので、この長さは必要です。新潟は雪の国と言うのは理由があることですね。

Am Abend trafen wir einen ehemaligen Studenten der Uni Osaka, der mittlerweile als buddhistischer Mönch in der Vihara arbeitet. Zunächst haben wir in einem Restaurant typische Gerichte aus Niigata probiert und guten Sake getrunken und sind im Anschluss in eine Izakaya gegangen, um weiter Sake zu trinken und weiter zu essen. 😀 Dabei hat mich mein Professor ständig neue Speisen probieren lassen und meinte, dass das ja alles japanische Kultur sei, die ich unbedingt kennenlernen müsse. Wie zum Beispiel den fritierten Tofu (Aburage), der in Niigata anders als in anderen Präfekturen zubereitet wird.

夕方は大阪大学の卒業生に会って、晩ご飯を食べに行きました。この卒業生は今ビハーラでを坊さんとして勤めています。まず、新潟らしい食べ物を食べて美味しい日本酒を飲んでから、居酒屋へ行って、飲んだり食べたりすることを続けました。 😀 生はどんどん注文して、私に色々な食べ物を食べて見させました。例えば、新潟で特別な作り方がある油揚を食べてみました。

Aburage gab es zwar schon im Restaurant, aber da die Izakaya noch eine besondere Variante gefüllt mit Natto (vermentierte Soyabohnen), die ich dann auch noch probieren musste. 😀 War natürlich seeeehr lecker, sieht man doch auf dem Foto oder? 😀

油揚は居酒屋で他の納豆に詰めた種類があったから、この油揚を食べてみないといけませんでした。 😀 もちろん美味しかったです。写真にも見えるやろう。 😀

Am nächsten Tag ging es dann also zur Besichtigung der Vihara, wo uns der Osaka-Uni-Absolvent die Einrichtung zeigte und sehr viel über den Arbeitsablauf dort erzählte. Ich musste mich schon stark konzentrieren, um zu verstehen, was er sagte und war anschließend sehr kaputt. Es war ziemlich interessant, aber entgegen meiner Erwartung sind die Unterschiede zu einem christlichen Hospiz nur sehr gering. Hauptsächlich bestehen sie in der Dekoration, d.h. Jesus-Kreuze und Marien-Statuen oder eben Buddha- und Jizou-Figuren. Mal sehen, wie ich daraus jetzt einen Aufsatz bastel…

次の日はビハーラを見学しました。卒業生はビハーラを見せて、ビハーラの働き方や目的など色々な情報を伝えてくれました。難しい話でしたから、めっちゃ集中しなければなりませんでした。すごく疲れてきました。とても興味深かったですが、ビハーラはキリスト教のホスピスともっと違いがあることを予期しました。予期に対して、飾り以外あまり違いません。レポートはキリスト教のホスピスとビハーラと比較したいと思ったので、レポートは難しくなるはずです。。。

Nach der Besichtigung war unser wissenschaftliches Ziel für dieses Wochenende erreicht und wir machten uns wieder auf den Weg zum Flughafen. Da wir nach Sushi zum Mittagessen noch Zeit hatten, sind wir auf den Rainbow Tower gefahren, um den Blick auf das Japanische Meer auf der einen und auf die Japanischen Alpen auf der anderen Seite zu bewundern. Netterweise dreht sich nämlich die Gondel um den Turm.

見学の後で、この旅行の学問的な目標は終わって、そろそろ新潟空港に戻りました。寛ご飯は美味しいすしを食べてから、ちょっと暇があったから、レインボータワーに乗って、日本海と日本アルプスの景を感心しました。レインボータワーのかごはタワーを回転したから、両方を見えました。

Danach wollten wir noch einen schnellen Blick in ein Museum werfen, das aber leider Sonntags geschlossen hat. (Welches Museum hat denn bitte Sonntags geschlossen!?) Stattdessen haben wir dann noch etwas Zeit in einem Café verbracht, bis wir uns auf den Rückflug machten.

それから早く美術館に行きたかったけど、日曜日は休暇でした。(日曜日を休暇にする美術館はちょっとおかしいな。)その代わりに喫茶店に行きました。

Auch wenn es anstrengend war, hat dieser Wochenendtrip auch viel Spaß gemacht und ich habe wieder eine neue Seite von Japan kennengelernt. ^_^

疲れたのに、見学旅行はとても楽しかったです。日本の新しい一面を知り合いましたし。^_^

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Lange hab ich über einen Titel für diesen Beitrag nachgedacht, aber mir ist keiner eingefallen, der alle kleinen Begebenheiten der letzten Woche zusammenfassen könnte. Wer nach dem Lesen Vorschläge hat, kann sie ja mitteilen. (-;

長い間この日記のタイトルを考えてみたけど、いいタイトルは思い出しませんでした。誰かが読んでから、いいタイトルを思い出したら、言ってください。(-;

Fangen wir mal ganz simpel mit den letzten Kirschblütenbildern dieses Jahres an. Auch auf dem Campus blühte es natürlich überall:

最初に今年の最後の桜の写真。吹田キャンパスにもどこでも美しい桜が咲いていました。

Zum Vergleich ein Herbst- und ein Frühlingsbild:

秋と春の比較:

Und für Leute, die noch nicht genug von Campusbildern haben, der Blick vom Zimmer, in dem ich auf dem Toyonaka-Campus Japanischunterricht habe:

キャンパスの写真が好きな人たちのためには、今学期の日本語の教室から豊中キャンパスの写真を取りました:

Ist doch nett oder? :D キレイでしょう? 😀

Tja, ansonsten geht das Unileben seinen gewohnten Gang. Zwei Kurse haben leider nicht gehalten, was sie letzte Woche noch versprochen hatten und waren diese Woche sterbenslangweilig… Unser OUSSEP-Koordinator ist zudem noch papiersparwütig, dass er vier Din-A-4 Seiten auf eine einzige ebensolche druckt. Demnach brauchen wir eine Lupe, um den Text entziffern zu können…

まぁ、大学生活はいつもとおりに過ごしますね。授業の2つは先週のいい感想と違って、今週は大変つまらなかったです。OUSSEPのコーディネーターはできるだけ少ない紙を使いたいから、A4サイズの4ページを1ページにプリントします。環境にいいけど、めっちゃ読みにくいです…

Gegen aufkommenden Ärger über solche Kleinigkeiten hilft natürlich nur Eiscreme. Täglich nach dem Mittagessen eingenommen, steigert diese das Wohlbefinden und damit die Leistungsfähigkeit des Austausstudenten. ^_^

でも、こんなに小さい問題で怒るよりアイスクリームを食べたほうがいいですよ。毎日昼ご飯を食べてから、アイスクリームを食べたら、元気になって、勉強熱心な留学生になります。^_^

Ansonsten braucht man eine ausgeprägte Fantasie, um sich dem Uniwahnsinn entgegenzustellen. So bastelt sich meine Tutorin zum Beispiel ihre eigene Fantasiewelt zusammen, in der ein Professor als Eingeborener im Urwald trommelt, während eine japanische Mitstudentin und ich als Königin und Prinzessin in einem Schloss leben. So hat meine Tutorin das dann grafisch widergegeben:

あとは、空想力がたくさん必要です。チューターの空想の世界では、先生が原住民として森で太鼓を打って、同時と私は女王と姫としてお城に住んでいます。この絵では、チューターが空想の世界を書いてくれました:

Herrlich oder? Der Professor macht sich ein wenig Sorgen, dass meine Tutorin etwas zu sehr durch ihre Fantasiewelt vom Studieren abgehalten wird, aber ich finde, dass man solche Kreativität unterstützen muss!!

すごいでしょう?空想力が大きすぎるから、先生はちょっとチューターの学力が減るのを心配しているそうです。でも、私にすれば、この創造力はすばらしいと思います!!

Dann wurde es Mitte der Woche etwas ernsthafter. Meine Supervisorin Fujita-sensei hatte einen Termin im Hospiz des nahegelegenen, christlichen Gratia Krankenhauses ausgemacht, wo eine ehemalige Studentin der Handai uns herumführte. Meine eigenständige Forschungsarbeit soll sich ja dieses Semester mit einem Vergleich zwischen christlichen und buddhistischen Hospizen in Japan beschäftigen. Interessanterweise gibt es hier viele viele christliche, aber nur ein (!) buddhistisches Hospiz, dass wir vorraussichtlich im Juni oder Juli besuchen werden.

水曜日は藤田先生と人科の学生と一緒にガラシア病院のホスピスを見に行きました。人科の卒業生は今ホスピスに勤めていて、部屋を見せたし、ホスピスの仕事を説明してくれました。今学期の自由の研究はキリストのホスピスと仏教のホスピスの比較する予定ですから、6月か7月に仏教のホスピスも見に行くらしいです。全日本には仏教のホスピスが1つしかなくて、新潟にあります。

Dann konnte ich zum ersten Mal diese Woche an den Kursen von Shimoda-sensei teilnehmen, der mich ja dazu eingeladen hatte. Am Donnerstag nach dem Bioethik-Seminar kam ein Philosophie-Professor auf mich zu, der auch an dem Seminar teilnimmt, stellte sich mir vor und meinte, Shimoda-sensei hätte schon so oft von mir erzählt, aber leider hätte er noch keine Gelegenheit gehabt, mich kennenzulernen. Da war ich doch sehr überrascht!

そして、木曜日ははじめて、誘ってくれた霜田先生の授業に参加できました。授業の後、哲学の先生は私に話しかけて、自己紹介して、まだ私に会う機会がなかったのは残念だと言いました。めっちゃびっくりして、嬉しかったんです!

Freitag ging es dann weiter mit dem Doktorseminar über Bioethik und der nächsten Überraschung. Shimoda-sensei hat mich nun auch zu seinem Kurs über Bioethik für angehende Krankenschwestern eingeladen und mir gleich das passende Buch dazu geschenkt (von ihm verfasst und brandneu!). Also heißt es dieses Semester vier Mal Bioethik mit Shimoda-sensei und eine Menge japanischer Texte zu lesen für mich. Das wird sicherlich hochspannend!! 😀

金曜日は生命倫理学について大学院にも参加できて、またびっくりしました。霜田先生は看護士のための倫理学にも参加できると言いましたし、その授業で使う本をくださいました。これから一週間に霜田先生の授業に4つ取れます。たくさん日本語のテキストを読まないといけないけど、すごい興味深いから、一生懸命がんばりたいと思います!:D

Zum Schluss erzähle ich noch ganz kurz von der Welcome-Party, die es wieder im Wohnheim gab, um die Neueingezogenen zu begrüßen. Letztes Mal war es bei der Party proppenvoll, aber diesmal gab es nur 20 Neulinge und die Alteingesessenen erschienen zum Großteil nicht. Das hieß, dass wir uns mit Sushi und Co. vollstopfen konnten und sich jeder am Ende noch was mit auf’s Zimmer nahm. 😀 Aber erstmal wurden natürlich wieder viele Reden gehalten. Diesmal auch von mir und Brigi, die ich dazu genötigt hatte, den englischen Teil zu übernehmen. *hehe*

最後には機能はまた寮でウェルカムパーティーが行われて、前のパーティーと違って、今回は人が少なくなったんです。だから、美味しい料理がいっぱいあって、よかったですね。:D ブリギーと一緒に小さいスピーチしてから、めっちゃお寿司とか食べて、後で残した寿司を部屋に持って帰りました。

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Seit Montag hat das neue Semester begonnen und seitdem habe ich ein paar sehr positive Überraschungen erlebt!

月曜日は新しい学期が始まってから色々ないいところがありました。

Das fing gleich in der ersten Stunde Japanisch an. Wir sind im Level-500-Japanischkurs momentan nur fünf Leute und ich hoffe, dass wir nicht so viel mehr werden. Die Koreaner sind scheinbar alle in den höchsten Level 550 gegangen, während ein paar andere Studenten sich in diesem Semester lieber auf ihre Studienschwerpunkte konzentrieren und gar keine Japanischstunden nehmen wollen. Für uns Übriggebliebenen ist das natürlich super, da wir nun ständig im Unterricht eingebunden sind. 🙂

最初の日本語の授業もういいところがありました。今までは500レベルの授業に五人しかなくて、人数が増えないのだといいと思います。韓国人は皆550レベルを受けるそうで、他の留学生は日本語より自分の専門学を勉強したいそうです。それは残した人にとてもいいことやねん。:)

Die nächste positive Nachricht kam mit dem Kauf des Lehrbuchs für dieses Semester, das nicht das ist, welches ich in der Bibliothek gesehen hatte. Das Buch in der Bib war nämlich nur die Materialsammlung, die separat zu dem Lehrbuch vertrieben wird. Deshalb enthält diese keine Vokabellisten etc., das Lehrbuch aber sehr wohl.

次のいいところは今学期の教科書を買ったときに起きました。図書館で見た本は教科書じゃなくて、教科書の資料集だけでした。だから単語リストとか入ってなかったけど、教科書にはあります。

Zugleich wurde uns das Motto für den Level 500 erklärt: Nama, was frisch oder roh bedeutet! Die Biertrinker kennen es vom Nama-biiru. (-; Aber auch rohe Lebensmittel werden mit nama bezeichnet: nama sakana (roher Fisch), nama tamago (rohes Ei) usw. Für den Kurs bedeutet das, dass wir möglichst frisches, rohes Material zum Bearbeiten bekommen, wie eben echte Zeitungsartikel und keine extra für ein Lehrbuch geschriebenen Artikel.

同時に500レベルの標語は説明されました:生。生とは、授業に現実の新聞記事などを読んで、今日歌手のために書いた文章は少ないという意味です。

Die restlichen Kurse am Montag scheinen auch ganz interessant zu werden, zumal die Lehrer ganz gut Englisch sprechen konnten und teilweise sogar unterhaltsam waren.

他の月曜日に受ける授業も興味深い感想やったし、先生は英語に上手でおもろかったです。

Gestern gab es dann noch eine weitere Überraschung m Japanischkurs. Nachdem wir erstmal den Raum suchen mussten (Der Toyonaka-Campus hat sich in den Ferien ein bisschen verändert, neue Gebäude wurden gebaut, Fakultäten sind umgezogen etc.), erwartete uns eine neue Lehrerin namens Fujisawa-sensei. Über ihren Namen haben wir sehr lange gesprochen. Die verschiedenen Schreibweisen, warum sie genau diese Schreibweise bevorzugt und wie sie den Namen interpretiert. Dazu zeigte sie uns ein Bild von Glyzinien (Fuji) und machte die Bewegung und Geräusche eines Baches nach (sawasawasawasawa…). Insgesamt eine sehr quirlige, fröhliche Lehrerin, deren erklärtes Hobby es ist, Japanisch zu unterrichten. Dazu war sie auch ein paar Jahre in Deutschland (Düsseldorf) und Taiwan. Witzigerweise fällt jetzt also auch ab und zu ein deutscher Begriff im Unterricht. 😀

昨日も日本語の授業のいいところがありました。新しい教室を見つけてから(キャンパスはちょっと変わって、ビルは立たれたし学部は引越しした)、新しい藤澤という先生はもう待っていました。藤澤先生は長い間自分の名前の感じと意味について話して、どうしてこの書き方のほうが好きなど説明しました。そして、名前を忘れないために藤の絵を見せて、澤の音をしました。一応、めっちゃ明るくて、楽しそう先生です。趣味は日本語を教えることやと言いました。そのため、ドイツと台湾にも行きました。だから時々ドイツの言葉を使うのは面白いです。:D

Dann sollten wir unseren eigenen Namen ebenso lebhaft beschreiben und damit Fujisawa-sensei ein besseres Bild von uns bekommt, sollten wir noch etwas angeben, das wir mögen und etwas, das wir hassen. Bei mir klang das etwa so: Mein Spitzname ist Franzi und wegen diesem Spitznamen denken die Leute oft erstmal, dass ich aus Frankreich wäre (Frankreich heißt auf Japanisch Furansu und Franzi klingt auf Japanisch wie Furansui). Was ich mag, ist Japan und was ich nicht mag, sind scheißernste Menschen. Darauf meinte Fujisawa-sensei sogleich, dass sie scheißernste Menschen auch nicht mag. ^^ Sehr sympathische Frau!

そして、皆は自分の名前を先生のように覚えやすく説明するべきでした。さらに、好きなことと嫌いなことも教えるべきでした。私の場合はニックネームはフランスィやから、人々はまずフランス人やと思うのです。好きなことは日本で、嫌いなことはくそまじめな人です。それを聞くと、先生もくそまじめな人が嫌いだと言いました。^^ めっちゃいい先生やと思います!

Auch danach gab es noch zwei interessante Stunden, zwischen denen ich eine ziemlich lange Pause habe. Aber die kann ich ab jetzt immer schön in der Bibliothek nutzen.

その後、授業はまだ2つがあって、その授業の間には長い休みがあります。休みの時間は図書館で勉強できて、よかったと思います。

Und als wenn das alles noch nicht gut genug wäre, bekam ich heute auch noch eine E-Mail von Shimoda-sensei, an dessen Doktorkurs ich kurz vor Weihnachten teilnehmen durfte. Nun hat er mich eingeladen, weiterhin an dem Kurs teilzunehmen und außerdem seinen Kurs über Bioethik zu besuchen, was ich natürlich gerne mache.

でも以上は十分じゃなく、今日もいいところがありました。去年に参加できた大学院の霜田先生からメールをいただきました。今年も大学院に参加できるし、霜田先生の授業も参加するのだといいと書きました。久しぶりにこの先生からメールをいただいたから、喜んでいました。

Wenn das Semester also so gut weitergeht, wird es richtig gut! ^_^

今学期はこのとうりに続けたらええなぁ!^_^

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Bunraku

Nun folgt endlich, aber leider nur ganz kurz, mein Beitrag über das Bunraku-Theater, in dem ich am vergangenen Mittwoch war.

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Bevor wir (die Teilnehmer des Kurses „Modern Japanese Literature“) uns zwei Stücke im National Bunraku Theatre angesehen haben, wurden uns noch die Puppen vorgeführt. Leider konnte ich bis jetzt nur ein Video von der Vorführung hochladen, weil ich noch nicht herausgefunden habe, wie man Videos komprimieren kann… (Ich hoffe, irgendjemand hat da einen Tipp für mich?)

In diesem Video wird jedenfalls die Funktionsweise eines männlichen Bunraku-Kopfes vorgestellt:

Die Stücke, die wir gesehen haben, waren zuerst Teile des Heike-monogataris und danach das Sonezaki shinjuu. (Erinnert ihr euch an meinen Besuch am Sonezaki-Schrein?) Leider waren die ersten Teile nicht so spannend und nach vier Stunden konnte man die interessanteren Teile auch nicht mehr wirklich genießen, aber gelohnt hat sich der Besuch doch.

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Also mit einem Beweis, dass ich hier zum AuslandsSTUDIUM hergekommen bin, kann ich zwar nicht dienen – wär auch langweilig – aber dafür kann ich den Vorwurf, ich würde zu selten ausgehen, zurückweisen.

Wie Setoyama-sensei schon in seiner ersten Stunde angekündigt hatte, gab es eine Party mit den Teilnehmern des Kurses „Japanese Legal/Political System“. Da der Kurs so groß ist, mussten wir uns vorher anmelden und am Ende gab es eine Warteliste für die, die sich zu spät angemeldet hatten. Nach dem Unterricht gestern ging es dann gemeinsam vom Toyonaka-Campus zur Izakaya, wo wir drei Räume reserviert hatten. Auf dem Weg kam mir Nicola entgegen, die mir gleich um den Hals viel. Sie wusste nicht sicher, ob sie kommen kann, weil sie gar keine Studentin mehr ist, aber Setoyama-sensei hieß sie gleich Willkommen. ^_^

Für zwei Stunden waren die Räume reserviert. Das heißt 2500 Yen für zwei Stunden lang Nomi horai, viel Essen, das ständig hereingetragen wurde, und Karaoke. Muss ich noch mehr sagen? War ne super Stimmung, alle waren sturzbesoffen und hatten viel Spaß. ^____^

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Hier die gesamte Party-Crew xD

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Das Bild ist nich unscharf, das ist nur ein Abbild der Realität. *ggg* (Hamish, me, Pat)

Nachdem die zwei Stunden um waren, hatten Setoyama-sensei und sein Teaching Assistant Andy Mühe, das besoffene Pack aus der Kneipe heraus zu lotsen. Ein Teil ging zum Karaoke, während ich mich der Bar-Gruppe anschloss. Hier ging’s genauso fröhlich weiter.

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Wataru versus Mr. Handai (Wataru war unbesiegbar *g*)

Gegen 23:15 Uhr herrschte Aufbruchstimmung und Diskussionen über nach Hause fahren oder beim Karaoke durchmachen fingen an. Eigentlich wollte ich nach Hause, da ich heute Vormittag ja eigentlich Uni haben sollte, aber leider für die letzte Monorail nach Yamada schon um 23:36 Uhr (!!) Was also tun? Mugi bot mir schon an, bei ihm zu übernachten, was ich eher als allerletzte Notlösung empfand. Lieber rief ich Barbara an, die mich freundlicherweise bei sich im Zimmer übernachten ließ. Also bin ich heute morgen nicht in die Uni, sondern nach Hause gefahren, wo mir Dami, Eun-Ji und Ania entgegenkamen (O-Ton Dami: „You’re a bad girl!“, O-Ton Ania: „So who did YOU kiss, hm?“).

Tja und nun sitze ich hier und berichte euch. Gleich mache ich mich aber auch auf den Weg zur Uni. ^^

Ach ja, mein neuer Sptizname, den Mugi mir gegeben hat: Takahara xD

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Eröffnungsfeier

Gestern wurden wir ganz offiziell an der Uni Osaka begrüßt. Sprich, alle sollten in feierlicher Kleidung erscheinen. Hat auch bei den meisten geklappt, ein paar sahen aber aus wie immer… Naja, egal. Der feierliche Teil war sehr langweilig. Zuerst gab es viele Reden, von der Uni-Direktion und von Austauschstudenten, und dann wurde jeder Austauschstudent einzeln mit Namen und Uni aufgerufen. Das heißt 106 Mal abwarten, ob derjenige welche denn auch erschienen war und dann klatschen. Cool…

Als das überstanden war, ging es auf die andere Straßenseite ins Restaurant „Takumi“, wo ein armer Mensch versuchte, uns irgendwas über sein Mikrofon mitzuteilen. Aber da alle nur darauf bedacht waren, einen möglichst guten Startplatz für das Buffet zu bekommen, hat ihm niemand zugehört. Währenddessen wurden Getränke verteilt und als es schließlich „Kampai!“ hieß, stürzte sich die Meute auf’s Essen. Franzi wurde leider aufgehalten, weil zwei Damen von der Auslandsabteilung der School of Human Sciences auf sie zukamen. Scheinbar hatte man vergessen, mir mitzuteilen, dass es so eine Auslandsabteilung gibt und dass ich einen Tutor bekomme. Wie’s aussieht, ist dieser Tutor Botcha. Nur, hat mir das auch vorher noch keiner gesagt… Naja, danach konnte ich auch endlich versuchen, was Essbares zu ergattern, was zu dem Zeitpunkt nicht mehr so einfach war. Kurze Zeit später wurde eine (!) Pizza hereingebracht, auf die sich natürlich auch alle stürzten. Das ging um Leben und Tod, sag ich euch. Mann, Mann, Mann… Wenn’s mal irgendwo umsonst was zu essen gibt…

Hier eine kleine Auwahl an Fotos:

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Dami, Brigi, Jo, Anja und Jennifer beim Warten in der IC-Hall

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„Be a chicken!“ (Franzi, Por, Jen)

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The happy picture with Tetsu: „Make a severe picture! Oh, that’s too severe… Make a happy picture!! Now it’s too happy!“ xD

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Foto-Shot mit Riku’s (Angela’s) Handycamera (Chouuuuu kawaaaiiii) xDDD

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Handlesen

Heute mussten wir zum Toyonaka-Campus. Das heißt, ne halbe Stunde früher aufstehen, damit wir vom Suita-Campus mit dem kostenlosen Shuttlebus rüberfahren konnten. Der erste Bus war natürlich proppevoll und durch den Morgenverkehr hat sich die Fahrt auch ziemlich hingezogen. *nerv*

Die zweite Japanisch-Stunde war ganz lustig. Diesmal hatten wir eine andere Lehrerin (Shimazu-sensei), die viel lockerer war als Mimaki-sensei von gestern. Wir haben bei ihr quasi einen Crashkurs in Handlesen bekommen und sollten uns dann immer zu zweit gegenseitig anhand der Handlinien Charakterzüge beschreiben. Tetsu hat meine Handlinien ganz kurz zusammen gefasst: Alle sehr lang = alles gut (Oder „Brilliaaaant!!“, wie Tetsu immer sagt. *g*) Und ich habe nur eine Heiratslinie, soll angeblich heißen, dass ich nur eine große Liebe haben werde. Die ganze Klasse war die ganze Zeit nur am ‚Oh’ und ‚Ah’ sagen. *haha* Naja… Zweite Japanisch-Stunde jedenfalls auch überlebt.

Der Japanisch-Kurs war in Gebäude A, der Kurs danach über „Modern Japanese Literature“ in Gebäude B. Also sind wir erst zwei Stockwerke runter gegangen, aus Gebäude A heraus und auf der gegenüberliegenden Seite in Gebäude B rein, zwei Stockwerke wieder rauf, nur um dann festzustellen, dass die Gebäude miteinander verbunden sind und wir nur ein paar Meter den Gang runter hätten gehen müssen…

Der Kurs scheint sehr interessant zu werden, zumal wir auch einmal ins Bunraku-Theater gehen werden. Netterweise müssen Kursteilnehmer keinen Eintritt zahlen, weil die Uni die Kosten für uns übernimmt. ^^ Das wären sonst über 3000 Yen.

Nachdem wir Miki in der Mittagspause getroffen hatten, haben wir unser Glück in der Bibliothek versucht und mal wieder nach Wireless-LAN gefragt. Und siehe da, es geht tatsächlich in der Bib! Wirklich zu blöd, dass es nur in der Bib auf dem Toyonaka-Campus möglich ist, mit dem Läppi ins Internet zu gehen… Aber immerhin gibt es die Möglichkeit.

Da ich aber für den Kurs „Cultural Sociology“ wieder zum Suita-Campus zurück musste, konnte ich das Internet leider nicht lange nutzen. Das Hin- und Herfahren nervt echt schon nach einem Tag. (-.-) Wenigstens scheint auch dieser Kurs ganz interessant zu werden, allerdings wusste ich gar nichts von dem Untertitel „Vom Küchentisch in die Welt“. Der Kurs wird sich also ums Essen und alles, was damit zusammenhängt, befassen. Passt ja prima zu meinem Nebenfach Volkskunde.

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