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Archive for November 2007

Lange hat es gedauert, aber jetzt komme ich endlich dazu, vom letzten Wochenende zu berichten. Seit zwei Wochen habe ich an der Uni ganz schön viel zu tun, weil ständig irgendwelche Präsentationen etc. vorzubereiten sind. Leider nimmt mir die Vorbereitung zu viel Zeit weg, um auch noch Japanisch zu lernen… Das nervt manchmal ganz schön. (-.-)

Aber jetzt zum vergangenen Wochenende: Es begann damit, dass ich am Freitagabend zusammen mit einigen Leuten aus dem Wohnheim mexikanisch essen gegangen bin. *yummie*

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Kanae, Yumika, ich, Ran, Simon, Leo, Daniel

Auf dem Rückweg kamen haben wir „Do-it-yourself-Osaka“ gespielt. xD Ich musste nämlich vor Kurzem, als ich an der Station „Souzenji“ vorbeigefahren bin, daran denken, dass der Name wie „souseeji“ (Wurst) klingt. Daraufhin machten wir aus „Kandaimae“ noch „Kanae-mae“ und aus „Shimoshinjo“ wurde „Shimon-shinjo“ (Weil Simon im Japanischen ja Shimon ausgesprochen wird). xDD

Am Samstag hieß es dann, auf nach Kyoto zum Herbstblätter anschauen. Miwa hatte einen ganzen Tagesplan für uns aufgestellt, der mit dem Treffen am Kyotoer Bahnhof begann.

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Vike, ich, Aori

Als eine gute halbe Stunde später endlich alle eingetroffen waren, ging es erstmal mit der U-Bahn weiter, die, wie überhaupt die ganze Stadt, gerammelt voll war. Ganz Japan schien an diesem Wochenende nach Kyoto gepilgert zu sein und so mussten wir auch nur der Menge nachlaufen, um zum Nanzenji zu kommen.

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Hat sich aber auf jeden Fall gelohnt, sich durch das Gedränge zu wühlen und wir wurden mit wunderschönen Blättern belohnt. ^__^ Hier mal zwei Beispiele:

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ich, Aori, Eleanor, Ania, Alice und Steven

Anschließend ging es erstmal wieder zurück ins Stadtzentrum in eine Izakaya, wo Miwa uns einen Tisch bestellt hatte. Es gab sauleckeres Essen, diesmal natürlich wieder Japanisch, und wir konnten uns endlich auch wieder aufwärmen. Tagsüber war es zwar sehr sonnig und warm, aber nach Sonnenuntergang wurde es schnell kalt. Unser Programm war aber noch nicht zu Ende, denn wir machten uns noch auf den Weg zum Kiyomizudera, wo wir das „light up“ der Bäume sehen wollten. Eun-ji und ich hatten zwischenzeitlich den Rest der Gruppe verloren (immer den Menschenmassen nachlaufen, ist halt auch nicht gut *g*) und kamen etwas später am Tempel an. Die angestrahlten Bäume waren wirklich schön, nur leider war es unmöglich, mit meiner Kamera irgendwas davon zu fotographieren. Dank Yuta, der mir seine neue Kamera auslieh, konnte ich aber doch noch etwas knipsen. ^^ Hier einer der erleuchteten Bäume mit Kyoto im Hintergrund:

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Wir waren sehr viel später zu Hause, als ich gedacht hätte, nämlich um Mitternacht, aber Ausschlafen war am Sonntag nicht möglich, weil ich mich am Donnerstag noch spontan zum Wandern angemeldet hatte.

Diesmal ging es nach Takarazuka an einer alten JR-Strecke entlang, die parallel zu einem Fluss verlief. Zwischendurch mussten wir auch durch einige Tunnel, die völlig unbeleuchtet waren. Ohne Taschenlampe konnte man da also nicht durch und teilweise waren die Tunnel auch echt lang. (Und kalt!! (-.-) ) War dadurch aber auch eine sehr interessante Strecke und mal was anderes, als was man sonst vom Wandern gewohnt ist.

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ich, Pat, und Jia

Am Ende der Strecke haben wir Picknick gemacht und die Leute vom Brothers and Sisters Program (BSP) haben zenzai, eine Art süße Suppe aus roten Bohnen mit gegrilltem Motchi, für alle gekocht. Yuka hatte auch noch Marshmallows dabei. *chou yummie* (^___^)

Okay, soviel vom letzten Wochenende, mal sehen, was dieses bringt.

 

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Du bist Deutschland!

Letzte Woche wurde ich gefragt, ich nicht an einer Grundschule Deutschland vorstellen könnte. Da war ich doch gerne dabei und knapp 3000 Yen sollte es für den Spaß auch geben. Aber was ich nicht bedacht hatte, war, dass ich dafür ja auch ein bisschen was vorbereiten müsste… Also hieß es die letzten Tage fleißig von der Homepage der Deutschen Botschaft in Japan abschreiben und Bilder klauen. Denn was ist Deutschland??

Leider kam dann, nachdem ich schon einen Großteil meiner Präsentation fertig hatte, ein Anruf aus der Grundschule, um mir zu sagen, wie das Ganze ablaufen soll. Natürlich hatte ich mir viel zu viel Arbeit gemacht und natürlich musste ich meine Präsentation jetzt wieder ändern…

Am Dienstag wurden Ran, ein tailändischer Doktorand aus meinem Wohnheim, und ich abgeholt und zur Grundschule gefahren.

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Dort wurden wir erstmal ins Besprechungszimmer gesetzt, bekamen Namensschilder und Tee und mussten warten, bis die anderen Repräsentanten eintrafen. Es kamen noch vier weitere Ausländer, ein Australier, eine Koreanerin, eine Chinesin und eine Mongolin.

Nachdem alle da waren, wurden wir in die Turnhalle geführt, wo uns schon alle 150 Sechstklässler der Grundschule erwarteten. Wir stellten uns zunächst alle kurz vor der versammelten Mannschaft vor, wurden von zwei Schülern stellvertretend begrüßt und dann ging jeder in seine Nische der Turnhalle. Die Schüler wurden in sechs Gruppen aufgeteilt und hörten dann jeweils zwei Vorträge. Ich muss sagen, mein erster Vortrag ging voll daneben… Mein Japanisch war grauenhaft und meine Präsentation wollte auch nicht so wie geplant. Die armen Kinder der ersten Gruppe haben wahrscheinlich kein Wort verstanden von dem, was ich mir da zusammengereimt hab. Gomen… m(-_-)m Der zweite Vortrag lief zum Glück viel besser. Hab ich vielleicht doch keinen sooo schlechten Eindruck hinterlassen…

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Am Ende kamen alle Schüler wieder zusammen, wir setzten uns vor die Schüler wie zu Beginn und dann sangen alle noch ein wahnsinnig schönes Lied für uns (sogar mehrstimmig). Ran fragte die Grundschullehrerin auf dem Rückweg, wie lange sie denn dieses Lied einstudiert hätten, worauf die nur meinte, das hätten sie gar nicht besonders geübt. O.o Wow…  Wieso können Japaner eigentlich alle so gut singen??

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Feuerübung im JASSO-Dorm

Gerade komme ich von einem tollen Event in meinem Wohnheim. Heute stand nämlich um 11 Uhr eine Feuerübung auf dem Programm, gefolgt von einem Seminar zur Vorbeugung von Verbrechen.

Um halb 11 Uhr gab es die erste Durchsage per Lautsprecher, dass um 11 Uhr ein Probealarm durchgeführt werden soll. Um 11 Uhr kam aber nichts, dafür gab es ein paar Minuten später die Durchsage, dass die Übung sich verspätet und nun um 11:15 Uhr stattfinden sollte. Dann gab es auch tatsächlich den Probealarm mit der Durchsage, dass in der Küche im Erdgeschoss Feuer ausgebrochen wäre. Alle sollten sich vor dem Gebäude versammeln und auf weitere Anweisungen warten. Leider waren längst nicht alle Bewohner anwesend, da einige die letzte Nacht durchgefeiert hatten und wohl noch nichtmal durch den Alarm wach zu bekommen waren…

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Nun warteten wir also darauf, dass wir weitere Erklärungen bekommen würden und vielleicht sogar lernen würden, wie man sich verhält, wenn im Wohnheim ein Feuer ausbricht, aber stattdessen gab es nur ein „Danke, dass ihr an der Feuerübung teilnehmt, obwohl es Samstag ist.“ Jo, klar, gerne doch!

Naja, so ging es also zum Seminar zur Vorbeugung von Verbrechen, wo uns ein Polizist, der offensichtlich seinen Beruf verfehlt hat, dreimal erklärt hat, wie eine Ampel funktionuiert. Das erste Mal hatte er ein Ampelmodell, anhand dessen er uns die verschiedenen Ampelfarben erklärt hat. Man hätte den Typen unbedingt filmen sollen, denn es ist unmöglich wiederzugeben, wie er erklärt hat. Das ging ungefähr so: „Rot. Stopp! Blau. OK! Gelb. Stopp“ Und das alles noch schauspielerisch verdeutlicht: „Rot. Gehen. Gaaarh!! (Zusammenstoß) Blau gehen. Auf der Straße gelb, stopp. Gaaaarh!!“ Aber auch, wenn blau ist, soll man nicht gleich loslaufen, sondern sich vergewissern, ob’s auch wirklich sicher ist zu gehen: „Rot. Stopp! Gelb. Stopp! Blau. Rechts. Links. Safety. Go!“ Zwischendurch gab’s dann nen Zaubertrick mit zwei Seilen, wozu auch immer der gut war und dann weitere Erklärungen, wie die Ampel funktioniert, damit wir das auch ja nicht vergessen. Er hatte dann drei Tücher an einem Band befestigt. Das rote und das gelbe Tuch fielen ganz leicht ab, wenn er das Band geschüttelt hat, aber das blaue blieb fest. Naaa, was heißt das wohl? Richtig! Blau ist sicher!! Dann hat er uns erklärt, wie toll Reflektoren sind und wo wir die überall anbringen können und vor allem, wo nicht. *g* Zum Beispiel ist es unpraktisch, sich nen Reflektor auf den Mund zu kleben, weil man dann nicht mehr sprechen kann. Jaja, das muss man erstmal wissen. Außerdem haben wir gelernt, wie wir unsere Tasche in der Bahn zu halten haben, damit niemand was daraus klauen kann. Und zum Schluss gab es nochmal eine Ampelerklärung. Diesmal mit drei Tafeln: „Rot. Stopp! Gelb. Stopp! Blau. Rechts. Links. Safety. Go!“ Also: „Shingou wo mamorimashou!“ (Haltet euch an die Ampel!)

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Netterweise gab’s dann neben mehr oder weniger nützlichen Dingen, wie Reflektoren und einer Karte mit gefährlichen Orten in Suita, auch noch Saft und Kuchen für alle. Wir sollten auch noch einen Fragebogen ausfüllen und sagen, wie zufrieden wir mit dem Seminar waren. (Seeehr zufrieden. Ich hab soviel gelernt. Hm, was man besser machen könnte? Mehr Zaubertricks!)

Also, passt auf euch auf und beachtet die Ampeln!!

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Ulfuls ウルフルズ

Heute muss ich mal ein bisschen Werbung für eine tolle Band aus Osaka machen. Ich werd gar nicht viel dazu schreiben, sondern einfach ein paar Videos zeigen. Viel Spaß!!

Einer meiner absoluten Favoriten: Samurai Soul

Ashita ga aru sa

Waraereba

Eenen

Und das beste zuletzt: Banzai!

Gibt noch mehr Videos bei Youtube, wen’s interessiert. (-;

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Bunraku

Nun folgt endlich, aber leider nur ganz kurz, mein Beitrag über das Bunraku-Theater, in dem ich am vergangenen Mittwoch war.

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Bevor wir (die Teilnehmer des Kurses „Modern Japanese Literature“) uns zwei Stücke im National Bunraku Theatre angesehen haben, wurden uns noch die Puppen vorgeführt. Leider konnte ich bis jetzt nur ein Video von der Vorführung hochladen, weil ich noch nicht herausgefunden habe, wie man Videos komprimieren kann… (Ich hoffe, irgendjemand hat da einen Tipp für mich?)

In diesem Video wird jedenfalls die Funktionsweise eines männlichen Bunraku-Kopfes vorgestellt:

Die Stücke, die wir gesehen haben, waren zuerst Teile des Heike-monogataris und danach das Sonezaki shinjuu. (Erinnert ihr euch an meinen Besuch am Sonezaki-Schrein?) Leider waren die ersten Teile nicht so spannend und nach vier Stunden konnte man die interessanteren Teile auch nicht mehr wirklich genießen, aber gelohnt hat sich der Besuch doch.

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Dieses Wochenende war einfach herrlich! Am Donnerstag kam Mark zu Besuch nach Osaka. (Danke, dass du dafür einen Videodreh abgesagt hast!! ^_^ ) Leider lief am Anfang nicht alles wie geplant und wir sind den ersten Abend nur ziemlich planlos durch Namba gelaufen. Eigentlich wollten wir in einen Club, aber dort gab es nicht wie angekündigt HipHop, sondern Salsa… Darauf hatten wir aber keinen Bock und haben lieber Karaoke gemacht.

Nachdem wir den halben Freitag verschlafen haben, machten wir uns auf die Suche nach Marks Hotel. Auch da sind wir ganz schön herum geirrt und als wir endlich die richtige Adresse gefunden hatten, war dort nur ein ganz normales Appartmenthaus. Keine Spur von einem Hotel… Zum Glück hatten wir eine Telefonnummer, die allerdings nicht aus Osaka stammte und so langsam machte ich mir schon Gedanken, ob dieses Hotel überhaupt existiert. Beim dritten Versuch anzurufen, hatten wir endlich Erfolg und es stellte sich heraus, dass das Büro im 6. Stock lag. Warum stand das denn nirgendwo mal dran!? Wenigstens haben sich die Umstände gelohnt, denn das Zimmer stellte sich als vollständiges Appartment heraus. Am Abend sind wir zusammen mit meinem Tandempartner Mugi in eine Izakaya gegangen, haben es aber nicht allzu spät werden lassen, weil ja am Samstag Wandern angesagt war.

Da wir aber erst zu unserem Treffpunkt fahren mussten, hieß es früh aufstehen. Um 10 Uhr sollte die Wanderung beginnen, aber bis wir endlich gestartet sind, verging noch eine halbe Stunde. Jeder bekam ein Lunchpaket mit O-Nigiri und Mandarinen von den Amigos (lauter ältere Damen, die diese Wandertour organisiert hatten) und musste sich ein hübsches, gelbes Namensschild ankleben, sowie unterschreiben, dass er anwesend ist. Aber damit war es noch nicht getan, denn jeder wurde auch noch einmal mit Namen aufgerufen. In der Zwischenzeit haben Mark und ich uns was zu trinken im Conbini gekauft. Mit allem ausgerüstet, was der deutsche Wandersmann so braucht, ging es dann endlich los.

Da an diesem Tag das Shichi-Go-San-Fest war, strömten viele Familien mit ihren Kindern zu den Schreinen und die kleinen waren alle sooo niedlich zurecht gemacht. ^^

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Eine Rolltreppe am Schrein

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Osaka – teilweise noch im Morgennebel

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Japanische Pfadfindergruppe

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Nach einer Pause, in der wir von den Amigos selbstgemachtes Essen und lustige Spiele hatten (natürlich nach der obligatorischen Vorstellungsrunde), ging es dann an den Abstieg.

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In der Zwischenzeit hatten wir die Chinesinnen Xin und Yao, sowie Wataru für einen Izakaya-Abend und Karaoke gewinnen können und sind also direkt nach Namba gefahren. Der Abend war unbeschreiblich, so dass ich hier gar nichts weiter dazu sagen werde und nur noch ein paar Bilder zeige:

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Yao, Xin, Wataru, Franzi, Mark

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Schade, dass Mark heute wieder fahren musste, aber das wird nicht das letzte Treffen gewesen sein. Freu mich schon auf das nächste Mal! Tausend Dank für den Besuch!!

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Was passiert…

…wenn man Kimuchi-Ika (Tintenfisch), Gyouza, Sauerkraut, Avocado, Umeboshi (eingelegte, saure Pflaumen) und Käse zusammen kocht? Nicht unbedingt eine kulinarische Spezialität, aber dafür eine Menge Spaß.

Gestern hatte Aori eine Nabe-Party bei ihrem Sempai Murakami organisiert. Zuerst ging es gemeinsam (normale) Zutaten für die Suppe einkaufen, die wir dann auf dem Tisch kochten. War sehr gemütlich und vor allem lecker!! Oishiii!!! ^__^

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Panny, Franzi, Aori

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Kota, Aori, Panny, Franzi

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Aori, Murakami, Kota

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Murakami, Kota, Franzi, Panny

Nachdem die Suppe aufgegessen war, war Yaminabe angesagt. Jeder hatte eine geheime Zutat besorgt, die nun im Dunkeln in den Topf gegeben wurden, damit niemand sehen kann, was hineinkommt und von wem es ist. Das ganze sah dann so aus (Bild mit geschlossenen Augen aufgenommen *g* ):

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Lecker oder? (-; War wirklich nicht so schlecht, wie man zunächst denken würde.

Zum Schluss gab es noch eine Runde Jenga, aber dann mussten wir auch leider schon los, da ich nicht schon wieder die letzte Monorail verpassen wollte. Wir haben dann auch die letzte erwischt.

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